Robert

Ich halte mich für einen bewusst lebenden Menschen, der sich ausgewogen ernährt und wöchentlich insgesamt ca. 6 Std Sport (intensives Krafttraining) absolviert. Und das seit 30 Jahren. Zusätzlich mache ich seit gut 8 Jahren Yoga (1,5 Stunden wöchentlich). Stockwerke überwinde ich meistens zu Fuß. Rauchen und Alkohol war und ist für mich immer schon tabu. Getrunken habe ich meistens die sinnvollen ca. 2 Liter am Tag. Also man könnte schon sagen, dass ich „gesund“ lebe. Trotzdem hatte ich in den letzten Jahren folgende Probleme:

Ich hatte viel zu häufigen Harndrang, nachts durchschlafen konnte ich schon seit gut 9 Jahren nicht mehr, ich wachte mindestens 2 bis 4 x auf um mein „kleines Geschäft“ zu verrichten. Auch untertags konnte ich keine 2 Stunden ohne Toilettengang verbringen. Der Harndrang war oftmals „akut“, also das WC sollte in der nicht allzu weit weg sein, die Harnmenge war meistens gering. Auch mehrere Besuche beim Urologen haben nicht wirklich eine Erkenntnis des Problems bzw. überhaupt eine Besserung gebracht.

„Fußsohlen die sprechen können und verstanden werden“ so kann ich eine der Fähigkeiten von Christa Sperl kurz umschreiben. Conversiologie heißt das in der Fachsprache. Sie konnte – ohne vorher mit mir gesprochen zu haben – meinen Charakter, das Wesen und vor allem Defizite von Organen aus meinen Fußsohlen „herauslesen“. Die erste Erkenntnis war, dass ich meine Ernährung umstellen muss. Meine geliebten – täglichen und tw. üppigen Naschrationen (hauptsächlich Schokolade) musste ich weglassen, zu jeder Hauptmahlzeit eine bestimmte Kräuteressenz; sowie in der Früh ½ Liter Brennnesseltee zu mir nehmen. Weiters mehr verschiedenartige Gemüsesorten und noch weitere (noch) gesündere Lebensmittel essen.

Der andauernde Harndrang war schon am übernächsten Tag verschwunden, ich konnte jede Nacht ohne Unterbrechung durchschlafen und auch untertags war und bin ich viel seltener am WC als davor. Auch wenn es anfangs nicht ganz einfach war, die Naschereien wegzulassen, mittlerweile fällt es mir leicht. Fallweise nasche ich jetzt trotzdem, aber bei weitem nicht die Mengen wie zuvor

Eine behandelte Thrombose am rechten Unterschenkel vor einigen Jahren hat bewirkt, dass das betroffene Bein seit Jahren immer angeschwollen war. Durch den Blutstau hat sich das Blut damals einen „anderen Weg“ als die Vene gesucht, diesen Weg hat das Blut nach Gesundung weiterhin genommen wodurch der Unterschenkel immer spürbar dicker war.

Durch diese „Bowen-Technik“ eine Art Anregung zur Regeneration von Muskeln und Faszien hat Fr. Sperl mit wenigen gezielten Griffen meinen Blutkreislauf im Unterschenkel aktiviert und die Schwellung war noch am selben Tag zurückgegangen, beide Beine waren und sind seit der Behandlung gleich dick.

Frau Christa Sperl konnte mir helfen, weil sie den Körper und Geist „als Ganzes“ sieht und effektive, und vor allem nebenwirkungsfreie Wege zur spürbaren und nachhaltigen Besserung kennt. Ich danke Frau Christa Sperl hiermit nochmals für Ihre Hilfe, das gezahlte Honorar ist Ihre Behandlung mehr als wert.

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