Roland

Skepsis! Mit diesem Wort lassen sich meine Empfindungen am besten bezeichnen, als ich zum ersten Mal mit BowTech in Berührung kam. Das war, als mich meine Schwester Christa Sperl zum ersten Mal einlud, eine Behandlung mit dieser meiner Ansicht nach neuen Technologie über mich ergehen zu lassen. Als ich dann zur Vorbereitung auf meine erste Behandlung im Kreise der Familie da saß, sprach mich jemand darauf an, warum ich so schief sitzen würde. Ich sagte, ich säße völlig gerade. Doch meine Schwester belehrte mich eines Besseren. Ich saß wirklich schief, weil mein Becken auf 1 Seite hin total verschoben war. Das kriegen wir schon hin, tröstete mich meine Schwester, und nach der ersten Behandlung saß ich vollständig gerade am Sessel.

Meine Skepsis fing entschieden an, zu bröckeln. Es kamen weitere Behandlungen, und diese richteten sich auf konkrete Beschwerden, die ich zur damaligen Zeit hatte. Seit Jahren hatte ich Schmerzen, die mich fast jeden Morgen plagten. Es war ein eigenartiges Ziehen, das sich von meiner linken Pobacke abwärts bis fast zur Kniekehle zog. Nach 2 Behandlungen mit Bowtech waren diese Schmerzen Vergangenheit und sind auch bis heute nicht mehr gekommen. Ich hatte auch permanent Probleme mit meiner Halswirbelsäule. Immer wurde ich durch ein heftiges Ziehen im Halsbereich an diese Beschwerden erinnert. Doch auch das war nach ein paar Behandlungen Geschichte.

Meine anfängliche Skepsis verwandelte sich aufgrund dieser Erfahrungen in Begeisterung, und es gab immer mehr Wehwehchen, die ich meiner Schwester zur Behandlung anvertraute, und ich wurde nie enttäuscht! Die letzte große Sache in dieser Angelegenheit waren Ischias-Schmerzen, die ich mir durch längere Arbeiten in gebückter Haltung zugezogen hatte. Schon 2 Behandlungen durch Christa brachten die gewünschte Besserung. Es fühlte sich für mich zwar so an, dass die Schmerzen die ersten Tage nach der Behandlung noch einmal zunahmen, doch dann geschah für mich das Wunderbare. Ein paar Tage später konnte ich mich an diese furchtbaren Schmerzen nur noch erinnern, weil sie einfach nicht mehr da waren!

Dass inzwischen von Skepsis über diese Behandlungsmethode bei mir keine Spur mehr vorhanden ist, brauche ich wahrscheinlich nicht mehr sonderlich erwähnen. Ich möchte jedoch auch hervorheben, dass sich meine Schwester Christa durch ihre Erfolge in der Behandlung mit dieser Technik meine absolute Hochachtung zugezogen hat, und ich wünsche ihr viel Erfolg mit dieser faszinierenden Technik, bei der die natürlichen körpereigenen Heilkräfte genutzt werden, um mit Beschwerden aufzuräumen, die vielen das Leben etwas schwerer machen, als es eigentlich sein müsste. Ich bin überzeugt, dass noch viele, die sich von Christa behandeln lassen, solche Erleichterungen in ihrem Leben verspüren werden.

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